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20
März

SUNfarming GmbH beginnt Realisierung eines der größten Agri-PV-Projekte Europas

Pressemitteilung, Erkner, 19. März 2026 – Klimapark Steinhöfel setzt neue Maßstäbe für Energiewende und Landwirtschaft. Mit dem Baustart eines der größten Agri-Photovoltaik-Projekte Europas beabsichtigt die SUNfarming GmbH die nachhaltige Energiewende in Brandenburg maßgeblich voranzutreiben. In der Gemeinde Steinhöfel im Landkreis Oder-Spree soll mit dem Klimapark Steinhöfel eines der ambitioniertesten Energie- und Nachhaltigkeitsprojekte Europas entstehen.

Der gesamte Klimapark Steinhöfel erstreckt sich mit rund 500 Hektar über acht Ortsteile der brandenburgischen Gemeinde und soll im Endausbau eine Gesamtanlagenleistung von bis zu 753 Megawatt-Peak (MWp) an das Netz bringen. Für die ersten 550 MWp Agri-PV sowie das dazugehörige Umspannwerk liegen bereits die Baugenehmigungen vor.
Das Umspannwerk wird von der SUNfarming GmbH in Zusammenarbeit mit SPIE realisiert. Über dieses soll der erzeugte grüne Strom über 110-kV-Kabelsysteme in das Hochspannungsnetz des regionalen Verteilnetzbetreibers E.DIS eingespeist werden. Für den ersten Teilabschnitt mit 106 MWp hat SUNfarming in der Juli-Ausschreibung einen Zuschlag für die EEG-Vergütung erhalten, wobei es sich bei der Gesamtanlage um eine Agri-PV-Anlage mit darunter stattfindender Landwirtschaft handelt. Vor allem die enge Zusammenarbeit mit den aktiven Landwirten und Agrargesellschaften der Region machen dies möglich. Baustart des ersten Zuschlagsteils war bereits im vierten Quartal 2025.

Martin Tauschke, Geschäftsführer der SUNfarming GmbH, erklärt:
„Mit dem EEG-Zuschlag für die ersten 106 MWp glauben wir einen entscheidenden Meilenstein in der Umsetzung des Klimaparks Steinhöfel erreicht zu haben. Der Baustart der ersten Ausbaustufe markiert den Übergang von der Planung in die Umsetzung. Wir sind stolz, dass sich unser Konzept der Agri-Photovoltaik einmal mehr als zukunftsfähiges Modell für eine nachhaltige Energieversorgung bewährt. Gemeinsam mit unseren Partnern, der Gemeinde und den Landwirten vor Ort arbeiten wir daran, hier ein Projekt, das europaweit Maßstäbe für die Verbindung von Energieproduktion, Landwirtschaft und regionaler Wertschöpfung setzen kann, zu schaffen.“

Zukunftsorientierte Landwirtschaft trifft nachhaltige Energie

Der Klimapark Steinhöfel soll modernste Solartechnologie mit nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung vereinen und eine zukunftsweisende Verbindung von Energieproduktion, Biodiversität und regionaler Wertschöpfung schaffen. Die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen soll erhalten bleiben.
Kern des Projekts ist die Agri-PV-Doppelnutzung: Hochmoderne bifaziale Glas-Glas-Module sollen auf einer Mindesthöhe von 2,10 Metern fest installiert werden. So soll unter den Modulen ausreichend Raum für landwirtschaftliche Bewirtschaftung – etwa für den Anbau von Arznei- und Gewürzkräutern oder auch Ackerfruchtfolgen – entstehen.

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Steinhöfel, den örtlichen Landwirten, dem Landkreis sowie technischen Partnern wie SPIE und der E.DIS Netz GmbH verfolgt SUNfarming einen ganzheitlichen Ansatz; der Klimapark soll nicht nur sauberen Strom für zahlreiche Haushalte erzeugen, sondern zugleich regionale Wertschöpfung stärken, lokale Arbeitsplätze schaffen und neue wirtschaftliche Perspektiven für den ländlichen Raum eröffnen.
Mit dem Klimapark Steinhöfel beabsichtigt SUNfarming nicht nur ein Kraftwerk der Sonne, sondern ein Leuchtturmprojekt für Energiewende, nachhaltige Landwirtschaft und regionale Entwicklung – mit Strahlkraft weit über Brandenburg hinaus zu realisieren.

12
März

Resiliente und sichere Energieversorgung mit nicht-fossilen Energieträgern in Deutschland dringender denn je!

Pressemitteilung, Erkner, 12.03.2026.
Der vor einigen Tagen geleakte Entwurf des EEG-Updates des Bundeswirtschaftsministeriums sowie auch das ebenfalls geleakte Netzpaket machen die Umsetzung geplanter Anlagen mit und ohne Batteriespeicher für Wind- und Solarparkinvestoren im Falle der Umsetzung in Gesetzesform unfinanzierbar und wirtschaftlich unplanbar.

Nach Ansicht der CGE/SUNfarming Gruppe wird es damit zu einem sofortigen Stopp des Ausbaus Erneuerbarer Energien führen. Und dies in Zeiten, in denen der CO2-Preis für Endverbraucher massiv steigen wird und die neuesten Kriegsentwicklungen in der Welt die Preise für fossile Energieträger wie Öl und Gas und damit die Inflation extrem erhöhen. Während die Bundesregierung scheinbar den Ausbau von Gaskraftwerken und von weiteren LNG-Einkäufen in den USA plant, sollen die in Deutschland in Entwicklung befindlichen Erneuerbaren Energieanlagen und Batteriespeicher massiv wirtschaftlich bedroht werden, um deren Zubau zu stoppen. Aus Sicht der CGE/SUNfarming ein fataler Fehler, der den Wirtschaftsstandort Deutschland weiter ins Wettbewerbsabseits und die Lebenshaltungskosten in Deutschland in die Höhe treiben wird.

Die Folge der geleakten Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums im Bereich EEG und Netze wäre ein Abbruch bestehender Bauleitplanungs- oder Bauantragsverfahren und der Totalverlust hoher Entwicklungskostenaufwände für Anlagen und dringend benötigte Umspannwerke, die von den EE-Investoren selbst geplant und finanziert werden. Im Falle der CGE/SUNfarming, die als führender Anbieter und Investor sowie als Teil der Cube Green Energy-Gruppe in Deutschland Agri-Photovoltaik-Anlagen mit einer Pipeline von mehr als 3 GWp installierter Leistung sowie dazu mehr als 800 MW Batteriespeicherleistung plant, geht es nicht allein um Stop or Go für Investitionen, sondern auch um mehr als 2.000 Hektar Agrarland, die mithilfe der Agri-PV-Anlagen für Tierhaltung im Außenbereich oder auch Pflanzenbau unter den Anlagen doppelt genutzt werden sollen. Die Flächeneigentümer, meist Landwirte, haben die Flächen der SUNfarming verpachtet, um sie nicht der Landwirtschaft zu entziehen, diese vor Klimawandel-Beeinträchtigungen zu schützen und zudem ein sicheres Zweiteinkommen zu generieren. Sollten die Leaks in der vorliegenden Form umgesetzt werden, wird der Investor, wie viele Branchenpartner ebenfalls, die bisher ihre Anlagen klassisch mit Banken finanzieren, seine Strategie überdenken und von Projekten Abstand nehmen. Neben der verlorenen Wertschöpfung für den Wirtschaftsstandort Deutschland würden nicht nur zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche, sondern auch landwirtschaftliche Unternehmer und ländliche Regionen in Deutschland massiv wirtschaftlich betroffen werden.

Die Umsetzung des geleakten EEG-Entwurfs sowie Netzpakets und der damit verbundene Stopp von Planungen und Investitionen in neue (Agri-)PV-Anlagen ist auch eine wirtschaftliche Katastrophe für die Gemeinden und Kommunen. Viele Kommunen haben bereits fest mit den Einnahmen aus der EEG-Gemeindebeteiligung sowie den jeweiligen länderspezifischen Sonderabgaben in ihrer zukünftigen Haushaltsplanung gerechnet. Nur so können sich viele Kommunen vor dem wirtschaftlichen Ruin retten.

„Schon die fehlende Umsetzung des Solarpakets, welches ja bereits in Deutschland Gesetz ist, aber durch beihilferechtliche Gründe von der EU nicht freigegeben wird, hat zu einer extremen Verunsicherung in der Landwirtschaft in Bezug auf die Investition in Agri-PV-Anlagen geführt“, erklärt Edith Seemann, Geschäftsführerin der Projektentwicklung der CGE/SUNfarming. „Wir hatten auf ein klares Votum von Frau Reiche pro Agri-PV-Anlagen und Solarpaket gehofft und auch auf eine Höhervergütung im Rahmen eines separaten Ausschreibungssegments „Sonderanlagen“, wie im Solarpaket ursprünglich vorgesehen. Nun fehlen wieder konkrete Angaben in den geleakten Dokumenten. Zudem wird jedoch im geplanten Netzpaket klar, dass Neuanlagen sowohl Netzentgelte als auch im Falle von Batteriespeichern, die die Wirtschaftlichkeit der Anlagen in Zeiten von Negativstrompreisen unterstützen könnten, zusätzlich Baukostenzuschüsse zahlen sollen. Außerdem bringt das BMWE auch noch das Thema Redispatch-Stopp ins Spiel, während die Bundesnetzagentur wiederum scheinbar unabgestimmt Verordnungen für die Ausschreibungskriterien der Agri-PV-Anlagen definiert, die nicht dem Agrarrecht entsprechen. Ein Wirrwarr, das Investoren abschreckt und zu hohen Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern statt zu einer kosteneffizienten, sicheren und CO2-neutralen Energieversorgung in Deutschland führt. Mehr denn je müssen EE-Anlagen gefördert und Netzdienlichkeiten positiv vergütet werden“, fordert Edith Seemann.

Wie hoch und resilient die regionale Wertschöpfung durch die Entwicklung von Erneuerbaren Energien im ländlichen Raum ist, zeigen nicht nur die bereits stark entwickelten Regionen in Nord- und Ostdeutschland, in denen auch CGE/SUNfarming bereits seit mehr als 20 Jahren tätig ist. Mit dem bislang größten Agri-PV-Vorhaben Deutschlands der CGE/SUNfarming in Brandenburg wurde auch das Interesse von großen Datencenter-Betreibern geweckt, die sich direkt neben dem Agri-PV-Park und dem dazugehörigen, ebenfalls von CGE/SUNfarming entwickelten Umspannwerk ansiedeln möchten. Die Gewerbesteuerzuflüsse sowie auch die mit dem Erneuerbaren Energien-Großprojekt verbundenen finanziellen Beteiligungen für die Gemeinde und die Pachtzuflüsse an die verschiedenen landwirtschaftlichen Unternehmer der Region, die unter den Agri-PV- Anlagen der SUNfarming wirtschaften werden, sind über mindestens 30 Jahre gesichert. Neben bestehenden Arbeitsplätzen werden neue geschaffen, Kindergärten, Feuerwehr oder auch Infrastrukturen der Gemeinde entwickelt und neue agrarische Konzepte umgesetzt, die sowohl die Biodiversität als auch die landwirtschaftlichen Erträge steigern sollen. Eine Umsetzung der vorab medial verbreiteten Planungen des Bundeswirtschaftsministeriums würden diese positiven sozio-ökonomischen Effekte für den ländlichen Raum und ein Erreichen der im Grundgesetz verankerten Klimaziele zunichtemachen.

CGE/SUNfarming fordert daher:
-ein klares Bekenntnis zur 50 MWp Gebotshöchstmenge für PV-Anlagen
-Unbegrenztes Volumen in der Sonderausschreibung für EE-Anlagen mit Doppelnutzen für die Landwirtschaft in Form von Agri-PV-Anlagen
-eine fixe Höhervergütung für alle großflächigen EE-Anlagen > 1 MWp mit Doppelnutzen für die Landwirtschaft in Form von Agri-PV-Anlagen von mindestens 2,5 ct/kWp auf den Ausschreibungswert
-eine Festvergütung bis einschließlich 1 MWp-Anlagen von 6,5 ct/kWp für Anlagen, die bis zur Erreichung der Klimaziele errichtet werden, sowie eine Festvergütung gleicher Art für die 2,5 ha privilegierten hofnahen Agri-PV-Anlagen, die dann inklusive der Höhervergütung fix 9 ct/kWp erhalten würden und dem Fortbestand des landwirtschaftlichen Betriebes dienen
-klare Vorgaben der Bundesregierung, die Investitionssicherheit für EE-Anlagenbetreiber bieten, die Netzdienlichkeit durch co-located Batteriespeicher sichern, z.B. durch unbefristete Befreiung von Netzentgelten und Baukostenzuschüssen
-im Falle des Wegfalls von Redispatch-Zahlungen eine Befreiung von Netzentgelten undBaukostenzuschüssen für EE-Anlagen/Batteriespeicher-Kombinationen, die den Netzbetreibern netzdienliche Services nachweislich anbieten.


Pressekontakt

Cube Green Energy/SUNfarming
Hussain Shalchi
hussain.shalchi(at)cubegreenenergy.com

30
Dez.

Frohes neues Jahr!

Wir blicken zurück auf ein besonderes Jahr 2025.

Die erfolgreiche Integration von SUNfarming in die Cube Green Energy Gruppe ermöglicht uns, die wachsenden Herausforderungen der Energiewende mit einem starken Partner an der Seite auch in Zukunft zu meistern. Ein klarer Fokus bleibt weiterhin die Projektentwicklung und -umsetzung von Agri-Solaranlagen, die eine nachhaltige Mehrfachnutzung von Agrarflächen für die Energie- und Nahrungsmittelproduktion verbinden. In der Partnerschaft mit Cube Green Energy decken wir nun auch die Entwicklung von Batteriespeicher- und Windprojekten ab und können somit ganzheitlicher am Markt auftreten.

Wir danken Ihnen für die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns auf die Umsetzung der ersten Agri-Solar-Großprojekte in 2026.

Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ihr Team von SUNfarming

24
Nov.

Neue PV-Projekte in Polen: 17 MW Leistung für mehr saubere Energie in Ermland-Masuren

SUNfarming setzt den erfolgreichen Ausbau seines Projektportfolios fort:
Im dritten Quartal 2025 wurden in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren insgesamt 14 neue Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 17 Megawatt (MW) fertiggestellt.

Vier Anlagen speisen bereits erfolgreich Strom ins öffentliche Netz ein, während sich die übrigen Standorte in der Abnahme- und Inbetriebnahmephase befinden. Sämtliche Projekte wurden termingerecht umgesetzt und erfüllen die aktuellen technologischen und sicherheitsrelevanten Standards für moderne Solarparks.

Nachhaltiger Beitrag zur regionalen Energiewende

Die neuen Anlagen leisten einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Energieversorgung in Nordostpolen. Durch die Einspeisung in die lokalen Stromnetze wird der Anteil erneuerbarer Energien in der Region weiter erhöht – und die jährlichen CO₂-Emissionen um mehrere Tausend Tonnen reduziert. Darüber hinaus tragen die Solarparks zur Netzstabilisierung und Versorgungssicherheit in strukturschwächeren Regionen bei. Dank der dezentralen Einspeisung kann die erzeugte Energie direkt vor Ort genutzt werden – ein wichtiger Schritt, um ländliche Räume wirtschaftlich zu stärken und den Ausbau grüner Infrastruktur in Polen voranzutreiben.

Teil einer wachsenden Projektpipeline
Die Projekte in Ermland-Masuren sind Teil einer umfassenden Pipeline von über 300 MWp, die sich in unterschiedlichen Entwicklungs- und Realisierungsphasen in Polen befindet. Diese Investitionen spiegeln das Engagement des Unternehmens wider, den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent voranzutreiben – im Einklang mit den nationalen Energie- und Klimazielen Polens.

„Mit unseren Projekten in Polen leisten wir einen konkreten Beitrag zur europäischen Energiewende – sauber, wirtschaftlich und nachhaltig“, erklärt Martin Tauschke, Geschäftsführer der SUNfarming GmbH. „Unser Ziel ist es, Regionen mit sauberem Strom zu versorgen und gleichzeitig lokale Strukturen zu stärken.“

Saubere Energie – echte Wirkung
Mit jedem neuen Solarpark verfolgt SUNfarming konsequent seine Mission: Saubere Energie erzeugen, regionale Wertschöpfung fördern und die Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung aktiv gestalten.

20
Nov.

Innovation aus der Luft

Erkner, Oktober 2025 – SUNfarming setzt auf modernste Drohnentechnologie für mehr Effizienz und bessere Planung

SUNfarming investiert weiterhin in modernste Technologien und Fachwissen. Ende Oktober haben sechs Mitarbeiter ihre Ausbildung zum zertifizierten Fernpiloten bei U-ROB erfolgreich abgeschlossen und damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung des Unternehmens getan.
Gleichzeitig hat SUNfarming zwei neue DJI Matrice 4T-Drohnen in Betrieb genommen, die sowohl im technischen Service als auch in der Projektentwicklung und -planung eingesetzt werden sollen.

Erhöhte Effizienz im Anlagenservice
Mit den neuen Drohnensystemen kann SUNfarming nun direkt vor Ort thermische Analysen von Photovoltaik- und Windkraftanlagen durchführen. Dank hochpräziser Sensortechnologie können defekte Module, Hotspots oder fehlerhafte Verbindungen schnell und zuverlässig identifiziert werden – zeitaufwändige manuelle Inspektionen entfallen.

„Die Drohnentechnologie ermöglicht es uns, Wartungs- und Servicearbeiten wesentlich effizienter zu gestalten“, erklärt Max Walter, Head of Operations Management | Head of O&M.
„Wir können Fehler frühzeitig erkennen und gezielt beheben – das spart Zeit und Kosten und sorgt für einen noch zuverlässigeren Anlagenbetrieb.“

Drohnen als Werkzeug für Planung und Entwicklung

Über den technischen Service hinaus werden die DJI Matrice 4T-Drohnen eine Schlüsselrolle bei der Projektentwicklung spielen. Sie werden für Vermessungsflüge von Grundstücken und Anlagen eingesetzt, um hochauflösende 3D-Bilder und Geodaten zu erfassen, die eine präzisere Planung der Anlagenlayouts ermöglichen.

Die Kombination aus optischer und thermischer Bildgebung erstellt detaillierte Geländemodelle, mit deren Hilfe potenzielle Hindernisse oder topografische Merkmale frühzeitig erkannt werden können – ein echter Mehrwert sowohl für die Standortanalyse als auch für die Bauplanung.

Innovation in der Praxis

Mit dieser Investition unterstreicht SUNfarming einmal mehr sein Engagement, Innovationen in die Praxis zu integrieren – für mehr Effizienz, Sicherheit und Qualität in allen Projektphasen.

„Die Integration der Drohnentechnologie ist ein weiterer Schritt, um unsere Prozesse digitaler und datengesteuerter zu gestalten“, betont Walter.
„Dies schafft nicht nur einen Mehrwert für unsere Kunden, sondern stärkt auch unsere interne Expertise in den Bereichen intelligente Wartung und Projektplanung.“

Mit seinem neuen Drohnenprogramm konzentriert sich SUNfarming auf Innovationen aus der Luft – für präzisere Analysen, effizientere Prozesse und nachhaltigen Fortschritt in den Bereichen Energie und Landwirtschaft.

17
Nov.

Hohe Besucherzahlen auf der Agritechnica 2025 -Großes Interesse an Agri-PV von SUNfarming

Auf der AGRITECHNICA 2025 verzeichnete SUNfarming eine besonders hohe Besucherfrequenz. Landwirte, Technologieanbieter sowie politische Vertreter zeigten großes Interesse an unseren Agri-PV-Lösungen und deren praktischen Einsatzmöglichkeiten in der modernen Landwirtschaft.

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich direkt bei unserem Team über die doppelte Landnutzung zu informieren: die Kombination aus effizienter Nahrungsmittelproduktion und der Erzeugung sauberer, erneuerbarer Energie. Besonders gefragt waren Informationen zur Integration von Agri-PV in bestehende Energiekonzepte – etwa in Verbindung mit Biogas, Windkraft und Batteriespeichern zur Stärkung regionaler Versorgungssicherheit.

Das Fazit der Messegespräche war klar: Agri-PV ist auf dem Weg vom Zukunftskonzept zur gelebten Realität, und SUNfarming bleibt ein zentraler Innovationsmotor für eine nachhaltige und widerstandsfähige Landwirtschaft.