News

16
Dez

SUNfarming sammelt bisher 7,5 Mio. Euro mit Anleihe ein

Erfolgreiches Jahr 2020 mit ca. 50 MW installierter Leistung im In- und Ausland. Beim Listing an der Börse waren es 5,75 Mio. Euro -mittlerweile hat die Anleihe 7,5 Mio Euro eingesammelt.

Die zugeflossenen Mittel sind für die zusätzliche Projektentwicklung und Vorfinanzierung ausschließlich deutscher Solarprojekte vorgesehen.

Martin Tauschke, geschäftsführender Gesellschafter der SUNfarming GmbH: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Anleger uns entgegenbringen. Vor allem in Anbetracht des aktuellen Kapitalmarktumfelds sind wir äußerst zufrieden damit, dass wir bisher bereits rund 75 % des Gesamtvolumens erfolgreich platzieren konnten. Dieses Ergebnis spricht ganz klar für unser Unternehmen, unsere Strategie und den unbestrittenen Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien.“
Trotz der anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erwartet SUNfarming ein erfolgreiches Jahr 2020 mit ca. 50 MWp realisierter Projekte im In- und Ausland.
Für das 1. Halbjahr 2021 umfasst die Projektpipeline bereits mehr als 30 MW.
Mehr Informationen finden Sie hier

(Foto, v.l.n.r.: Karsten Balzer, SUNfarming Prokurist, Martin Tauschke, geschäftsführender Gesellschafter der SUNfarming GmbH)

9
Dez

SUNfarming plant 500 MW Agro-Solarpark in Brandenburg

Der nachfolgende Artikel ist am 04.Dezember 2020 im Spreejournal Fürstenwalde erschienen (von Bettina Winkler)

Steinhöfel setzt auf die Sonne
Fünf Landwirte aus dem Amt Odervorland stellen Flächen für Photovoltaik-Park bereit, der einer der größten in Brandenburg werden soll.

Landwirte der Region sind seit Jahren besorgt und kämpfen um den Erhalt ihrer Betriebe. Aufgrund des Klimawandels haben sich die Niederschlagsmengen in den letzten 30 Jahren nahezu halbiert und die Ertragskraft der Böden nimmt immer mehr ab.
Die Sunfarming GmbH aus Erkner verspricht Landwirten aus der Gemeinde Steinhöfel nun Einnahmen unabhängig von der traditionellen Landwirtschaft. Auf ertragsarmen Böden sollen doppelt nutzbare Photovoltaikanlagen aufgebaut werden. Bedeutet: Zum einen wird durch die höher gestellten Module solare Energie erzeugt. Zum anderen können die Flächen darunter noch landwirtschaftlich genutzt werden.


Bäume schirmen Anlagen ab
Angestrebt ist ein Klimapark, der sich auf mehrere Flächen verteilt. Die Anlagen sollen außerhalb des Sichtbereiches stehen und durch Hecken oder Baumreihen abgeschirmt werden. Der Betreiber rechnet mit einer Gesamtleistung von über 500 Megawatt. Damit würde das Zukunftsprojekt zu den größten in Brandenburg gehören. Die Gemeindevertreter sind sich der Bedeutung des Projektes bewusst und sehen eine große Chance für den ländlichen Raum. Einstimmig haben sie beschlossen, die nötige Änderung des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplans in den einzelnen Ortsteilen auf den Weg zu bringen. „Für unseren Betrieb ist das Projekt eine riesige Chance. Wir suchen schon lange nach witterungsunabhängiger Landnutzung, die finanzielle Sicherheit bietet“, sagt Benjamin Meise, Geschäftsführer der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH. „Vielen Bauern steht das Wasser bis zum Hals“. Benjamin Meise hat für den Klimapark schon jetzt stillgelegte oder ertragsschwache Flächen ausgesucht.

Stillgelegte Flächen oder ertragsarme Böden werden mit Modulen bebaut.
Der Kreisbauernverband OderSpree vertritt auch die Meinung, dass Photovoltaikanlagen auf Dächer, Gewerbe- und Sonderbauten sowie Konversionsflächen gehören. Für Freiflächenanlagen seien in erster Linie nicht landwirtschaftliche Flächen zu nutzen. „Bei Agro-Photovoltaikanlagen hingegen gehen die Flächen der Landwirtschaft nicht verloren und können weiter bewirtschaftet werden“, sagt Kreisgeschäftsführer Dr. Karsten Lorenz. Die geplante Anlage in Steinhöfel ist seiner Meinung nach deshalb eher als Pilotanlage zu sehen, in der sich mehrere Landwirte zusammengeschlossen haben, um die neue Art der Bewirtschaftung unter Photovoltaik auf sehr ertragsschwachen Standorten hinsichtlich Ökonomie und Wirtschaftlichkeit zu testen.

Für Sunfarming aus Erkner ist der Solarpark in der geplanten Größenordnung ein Pilotprojekt.

1
Dez

SUNfarming Mitarbeiter sammeln für bedürftige Kinder

Es wird Winter in Deutschland und jeder kennt die Momente: zum neuen Jahr will man mit guten Vorsätzen starten und dazu gehört an erster Stelle das Aufräumen in den Kleiderschränken. Die Kinder sind aus den Wintersachen vom vergangenen Jahr herausgewachsen, die Kleidung ist aber noch gut erhalten, viel zu schade zum Wegwerfen, aber wohin damit.

Die SUNfarming Mitarbeiter haben spontan Kinderbekleidung und Spielsachen gesammelt für Familien mit wenig Geld. Die Resonanz war überwältigend! Mehr als 50 Umzugskartons mit warmer Bekleidung, Kuscheltieren, Schuhen und Spielzeug für Jungen und Mädchen vom Baby bis zum Teenager wurden gespendet.
Gerade in der Zeit von COVID19 steigt die Zahl der bedürftigen Kinder und deren Familien stetig. Von 13 Millionen Kindern, die in Deutschland aufwachsen, gilt jedes sechste als armutsgefährdet. Das geht aus einem Bericht über die Lebenslage von Kindern in der Bundesrepublik hervor, den das Statistische Bundesamt vorgestellt hat.

Damit die Spende auch wirklich dort ankommt, wo sie gebraucht wird, hat uns Edith Brasche, Vize Präsidentin des FEED e.V., bei der Suche nach einer vertrauenswürdigen, regional tätigen Organisation tatkräftig unterstützt. Unsere Wahl fiel auf die gemeinnützige Organisation „Kleiderkammer Wilhelmsburg“ aus Hamburg.



Hier finden Sie weitere Informationen über die Arbeit der Kleiderkammer Wilhelmsburg
F.E.E.D. e.V. (Food-Education-Energy-Development e.V.), deren Vize Präsidentin Frau Brasche ist, ist selbst ein gemeinnütziger Verein und realisiert Entwicklungsprojekte in Südafrika. Auch hier sind die Hauptzielgruppen Schulkinder und deren Familien.
www.feed-ev.de

19
Nov

Platziertes Volumen der neuen börsennotierten 5,5 % SF Unternehmensanleihe 2020/2025 beträgt bereits 5,75 Mio. Euro

- Erfolgreiches Jahr 2020 mit ca. 40 MW installierter Leistung im In- und Ausland

PRESSEMITTEILUNG
Erkner, 19. November 2020 – Die SUNfarming GmbH, ein Spezialist für die Projektierung, schlüsselfertige Realisierung sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen im In- und Ausland, konnte in der ersten Phase des Angebotszeitraums per 18. November 2020 bereits 5,75 Mio. Euro ihrer neuen 5,5 % Unternehmensanleihe 2020/2025 (ISIN: DE000A254UP9) erfolgreich platzieren. Die zugeflossenen Mittel sind für die zusätzliche Projektentwicklung und Vorfinanzierung ausschließlich deutscher Solarprojekte vorgesehen.

Das Wertpapier wurde planmäßig am 16. November 2020 in den Handel im Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) einbezogen. Interessierte private und institutionelle Anleger können die Anleihe weiterhin bis zur Vollplatzierung im Volumen von 10 Mio. Euro über die Umweltfinanz Wertpapierhandelshaus GmbH zeichnen. Die Emission wird von der Lewisfield Deutschland GmbH als Financial Advisor begleitet.

Martin Tauschke, geschäftsführender Gesellschafter der SUNfarming GmbH: „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Anleger uns entgegenbringen. Vor allem in Anbetracht des aktuellen Kapitalmarktumfelds sind wir äußerst zufrieden damit, dass wir in den ersten zwei Monaten des Angebotszeitraums bereits rund 60 % des Gesamtvolumens erfolgreich platzieren konnten. Dieses Auftaktergebnis spricht ganz klar für unser Unternehmen, unsere Strategie und den unbestrittenen Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien.“

Trotz der anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erwartet SUNfarming ein erfolgreiches Jahr 2020 mit ca. 40 MWp realisierter Projekte im In- und Ausland. Für das 1. Halbjahr 2021 umfasst die Projektpipeline bereits mehr als 30 MW. „Wir sehen uns gut aufgestellt für unser weiteres Wachstum. Besonders stolz sind wir auf die Gebotszuschläge für über 13 MW im Rahmen der Ausschreibung der Bundesnetzagentur. Dies zeigt, dass wir auch im Markt der größeren Freiflächenprojekte erfolgreich sind. Viele weitere Projekte befinden sich bereits in der intensiven Projektentwicklung“, erklärt Martin Tauschke.

Mehr Informationen finden Sie hier

(Foto, v.l.n.r.: Karsten Balzer, SUNfarming Prokurist, Martin Tauschke, geschäftsführender Gesellschafter der SUNfarming GmbH)

11
Nov

SUNfarming Polska erhält Finanzmittel von der mBank und der ING Bank Śląski S.A.

SUNfarming Polska hat einen Kreditvertrag mit der mBank und der ING Bank Śląski S.A. zur Refinanzierung von Solarparks mit einer Gesamtleistung von über 48 MW unterzeichnet. Die Höhe der von beiden Banken gewährten Darlehen beträgt über 206 Mio. PLN.

Der im September 2020 mit der mBank unterzeichnete Darlehensvertrag betraf ein Portfolio von PV-Projekten mit einer Gesamtkapazität von über 22 MW und beträgt 90,65 Millionen PLN. Und Der im Oktober 2020 unterzeichnete Darlehensvertrag für das 26-MW-Portfolio mit der ING Bank Śląski S.A. beläuft sich auf 116 Mio. PLN. Beide Darlehen sind für 15 Jahre abgeschlossen, was auch den Zeitraum der gewährten FIT-Zahlungen entspricht. Ferner konnte auch die VAT als Zwischenfinanzierung mitfinanziert werden.

Die Kapazität der einzelnen Projekte aus dem Portfolio von SUNfarming Polska liegt unter 1 MW. Jedes Projekt verfügt über eine 15-jährige Garantie für den Energieverkauf im Auktionssystem, das die Energieregulierungsbehörde (URE) in den Jahren 2016, 2017 und 2018 durchgeführt hat. Nahezu alle Projekte sind bereits fertiggestellt worden und speisen bereits in das öffentliche Netz ein. Das Portfolio von SUNfarming Polska umfasst Projekte, die im ganzen Land zu finden sind, die meisten Projekte befinden sich in den Woiwodschaften Łódzkie, Wielkopolskie, Podlaskie und im nordöstlichen Teil der Woiwodschaft Śląskie. Insgesamt wurden in ganz Polen über 2 GW in Photovoltaik installiert. Der polnische Markt für Freiflächen-Photovoltaikkraftwerke basiert hauptsächlich auf dem Auktionssystem.

„„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, beide Darlehensverträge abzuschließen und dass sich der polnische Finanzmarkt für Solarparks geöffnet hat. Die Unterzeichnung beider Darlehensverträge ist der Höhepunkt der harten Arbeit des gesamten Teams sowie der engen Zusammenarbeit mit unserer erfahrenen Muttergesellschaft. Ein großes Dankeschön auch an die Anwaltskanzlei Roedl & Partner aus Danzig sowie Luther Rechtsanwälte aus Hamburg, die uns bei beiden Kreditgeschäften unterstützt haben " – erklärt Projektleiterin der SUNfarming Polska, Anna Pilarczyk-Naprawski.

(Foto v. links nach rechts: Piotr Budzyniak, Martin Tauschke, Anna Pilarczyk, SUNfarming Polska)

2
Nov

Die für die Unternehmensgruppe Schrum-Tauschke in Deutschland installierte Kapazität erreicht 176 MWp

Die SUNfarming GmbH, ein Spezialist für die Projektierung, schlüsselfertige Realisierung sowie technische und kaufmännische Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen im In- und Ausland, hat in den Monaten Juli bis Oktober 2020 in Deutschland neue Solaranlagen mit einer Kapazität von rund 12,7 MWp in Betrieb genommen.

Dabei handelt es sich um Freiflächenanlagen auf Deponien, Aufdachanlagen sowie die erste große Agro-Solar-Anlage (Food & Energy), durch die nachhaltige Solarenergie zur Direktstromnutzung in einer benachbarten Biomethananlage und regionale Nahrungsmittel zusammen produziert werden können – und zwar auf gleicher Fläche. Das Auftragsvolumen der fertiggestellten Solaranlagen beträgt insgesamt rd. 10 Mio. Euro. Durch die erfolgreichen Inbetriebnahmen erhöht sich die von SUNfarming für die Unternehmensgruppe Schrum-Tauschke in Deutschland installierte Kapazität auf insgesamt 176 MWp. Mehr als 700.000 verbaute SUNfarming-Qualitätsmodule sorgen damit aktuell für eine jährliche grüne Stromproduktion von rund 176 Mio. Kilowattstunden, mit denen im Energieäquivalent ca. 44.000 Haushalte (4.000 kWh p.a. je Haushalt) versorgt werden können. Gleichzeitig führen die von SUNfarming im oben genannten Zeitraum in Betrieb genommenen Solaranlagen bei dem aktuellen Strommix zu einer jährlichen CO2-Einsparung von rund 5.000 Tonnen.

Martin Tauschke, Geschäftsführer der SUNfarming GmbH: „Mit den von uns realisierten Solaranlagen setzen unsere Kunden auf Nachhaltigkeit und gemeinsam leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Energiewende sowie zu einer regionalen, dezentralen Energieversorgung. Dass dies der richtige Weg ist, zeigen nicht zuletzt auch die vergangenen herausfordernden Monate, in denen sich die Erneuerbaren Energien in der aktuellen Krise bewährt haben, ferner – mit Erhöhung der Klimaziele – sogar neu und intensiver in den positiven Fokus der Politik gerückt sind.“